Ferienhorte sind große Hilfe für berufstätige Eltern
Viele berufstätige Eltern stehen in den Schulferien vor einem Problem: Da ihr Urlaub nicht die gesamte Ferienzeit abdeckt, muss eine zuverlässige Betreuung für die Kinder organisiert werden. Die Meppener Horte bieten hier Abhilfe.
„Aufgrund der langen Jahresferienzeit, der ein ungleich geringerer Urlaubsanspruch der berufstätigen Eltern gegenübersteht, ist die Betreuung der Kinder in den Ferien ein echtes Problem“, sagt Matthias Wahmes, Verwaltungsvorstand im Meppener Stadthaus. Gerade auch für allein erziehende Mütter und Väter sei es sehr schwer, die Ferienzeit zu überbrücken. Seit zehn Jahren werde daher in der Kreisstadt eine professionelle Kinderbetreuung während der Schulferien organisiert.
Die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Meppen, Elisabeth Mecklenburg, hat den ersten Ferienhort damals ins Leben gerufen, damit Familie und Beruf auch in der für die Kinder schönsten Jahreszeit vereinbar sind. Seitdem wird Jungen und Mädchen ein abwechslungsreiches Programm geboten, das sowohl Kreativ- und Sportangebote wie auch Ausflüge beinhaltet. „Da die Resonanz groß war, haben wir das Angebot weiter ausgebaut“, so Wahmes.
Ein abwechslungsreiches Programm erwartet die Kinder im Ferienhort an der Paul-Gerhardt-Schule.
Inzwischen haben berufstätige Eltern die Möglichkeit, ihre Kinder während der Schulzeit in Meppen in drei Horten an der Paul-Gerhardt-Schule, an der Marienschule und an der Johannes-Gutenberg-Schule betreuen zu lassen. Die Horte in der Neustadt und in Esterfeld bieten bereits heute eine zusätzliche Betreuung während der Ferien an. Dieses Angebot besteht ab den Herbstferien auch im Hort in Nödike.
Der Hort an der Paul-Gerhardt-Schule bietet bereits jetzt werktags in der Zeit von 7 bis 18 Uhr eine Betreuung durch erfahrene, fachlich qualifizierte Personen an. Spiel und Spaß, Basteln und Toben, tolle Aktionen und kreative Stunden stehen dann auf dem Programm. Ob Zoobesuch, ein Tag auf der Bowlingbahn oder ein Ausflug zum Moormuseum - das Programm ist vielfältig und abwechslungsreich.
Auch der Ferienhort an der Marienschule hat aktuell montags bis freitags von 7 bis 18 Uhr geöffnet und erwartet die Kinder mit einem bunten Programm. Ihrer Kreativität können kleine Künstler bei Mal- und Bastelaktionen freien Lauf lassen, für Sportbegeisterte sind Ausflüge zu nahegelegenen Schwimmbädern geplant. Das Hortangebot in der Ferienzeit nutzen derzeit insgesamt 70 Kinder.
In beiden Horten können die Eltern ihre Kinder wochenweise anmelden. Die Kosten sind gestaffelt nach der Betreuungszeit. Der Vormittagsplatz kostet für eine Woche 45 Euro, eine Betreuung bis 16 Uhr 72 Euro. Die Kosten für das Ganztagsangebot liegen pro Woche bei 90 Euro, die für einen Nachmittagsplatz bei 45 Euro. Für Familien mit geringem Einkommen oder Eltern, die mehr als ein Kind betreuen lassen, wird eine Ermäßigung gewährt.
Nähere Informationen erhalten Interessierte beim Fachbereich Bildung, Familie, Jugend und Sport, Nicole Golkowski, Telefon 05931/153175.
Die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Meppen, Elisabeth Mecklenburg, hat den ersten Ferienhort damals ins Leben gerufen, damit Familie und Beruf auch in der für die Kinder schönsten Jahreszeit vereinbar sind. Seitdem wird Jungen und Mädchen ein abwechslungsreiches Programm geboten, das sowohl Kreativ- und Sportangebote wie auch Ausflüge beinhaltet. „Da die Resonanz groß war, haben wir das Angebot weiter ausgebaut“, so Wahmes.
Ein abwechslungsreiches Programm erwartet die Kinder im Ferienhort an der Paul-Gerhardt-Schule.
Inzwischen haben berufstätige Eltern die Möglichkeit, ihre Kinder während der Schulzeit in Meppen in drei Horten an der Paul-Gerhardt-Schule, an der Marienschule und an der Johannes-Gutenberg-Schule betreuen zu lassen. Die Horte in der Neustadt und in Esterfeld bieten bereits heute eine zusätzliche Betreuung während der Ferien an. Dieses Angebot besteht ab den Herbstferien auch im Hort in Nödike.
Der Hort an der Paul-Gerhardt-Schule bietet bereits jetzt werktags in der Zeit von 7 bis 18 Uhr eine Betreuung durch erfahrene, fachlich qualifizierte Personen an. Spiel und Spaß, Basteln und Toben, tolle Aktionen und kreative Stunden stehen dann auf dem Programm. Ob Zoobesuch, ein Tag auf der Bowlingbahn oder ein Ausflug zum Moormuseum - das Programm ist vielfältig und abwechslungsreich.
Auch der Ferienhort an der Marienschule hat aktuell montags bis freitags von 7 bis 18 Uhr geöffnet und erwartet die Kinder mit einem bunten Programm. Ihrer Kreativität können kleine Künstler bei Mal- und Bastelaktionen freien Lauf lassen, für Sportbegeisterte sind Ausflüge zu nahegelegenen Schwimmbädern geplant. Das Hortangebot in der Ferienzeit nutzen derzeit insgesamt 70 Kinder.
In beiden Horten können die Eltern ihre Kinder wochenweise anmelden. Die Kosten sind gestaffelt nach der Betreuungszeit. Der Vormittagsplatz kostet für eine Woche 45 Euro, eine Betreuung bis 16 Uhr 72 Euro. Die Kosten für das Ganztagsangebot liegen pro Woche bei 90 Euro, die für einen Nachmittagsplatz bei 45 Euro. Für Familien mit geringem Einkommen oder Eltern, die mehr als ein Kind betreuen lassen, wird eine Ermäßigung gewährt.
Nähere Informationen erhalten Interessierte beim Fachbereich Bildung, Familie, Jugend und Sport, Nicole Golkowski, Telefon 05931/153175.
erstellt am 31.07.2012













