Umbau des Bahnhofs startet 2013
Der Meppener Bahnhof erhält ein neues Gesicht. Anfang 2013 erfolgt der erste Spatenstich für das 10 Millionen Euro Projekt. Ende 2014 sollen barrierefreie Zugänge, erweiterte Unterstell- und Parkmöglichkeiten und eine gesteigerte Aufenthaltsqualität und Wohlfühlatmosphäre das Bild prägen.
Zahlreiche Kräne, Bagger sowie jede Menge fleißige Bauarbeiter sind derzeit in der Meppener Innenstadt zu sehen. Voraussichtlich im März kommenden Jahres wird in Sichtweite der MEP der nächste Spatenstich für eine Großbaustelle, den Umbau des Bahnhofs, erfolgen.
Ziel ist es, den Bahnhof in seiner Funktion als Knotenpunkt des Personennah- und -fernverkehrs weiter auszubauen und damit den Anteil des öffentlichen Verkehrs als klimaschonende Alternative zu vergrößern. Darüber hinaus soll auch die städtebauliche Sanierung des Bahnhofsumfeldes weiter vorangetrieben werden, handelt es sich doch um ein wichtiges „Eingangstor“ der Kreisstadt.
„Erreichbarkeit für alle ist das grundsätzliche Ziel. Diese Erreichbarkeit soll sowohl aus der Innenstadt wie auch aus Richtung Neustadt kommend für alle Bevölkerungsgruppen, für Jüngere, Ältere, Mobile und Gehbehinderte und ebenso für alle Verkehrsteilnehmer, gelten“, erklärt Baudirektor Dieter Müller. Im Rahmen der Baumaßnahme werden daher unter anderem sämtliche Bahnsteige barrierefrei. Zudem wird ein bedarfsgerechtes Angebotes an Unterstellmöglichkeiten für Fahrräder geschaffen. Darüber hinaus wird das Parkplatzangebot beidseits der Bahnanlage, also auch an der Königstraße, erweitert. „Es sind 48 Stellplätze vorgesehen, von denen 2 als Behindertenstellplätze ausgewiesen werden“, so Müller.
Zudem sollen die Bushaltestellen in Nähe der Bahnsteige in Anzahl und Qualität erweitert und damit der steigenden Nachfrage angepasst werden. Ein weiterer Baustein der Großmaßnahme ist ein neuer, zusätzlicher Tunnel, der den Bahnhofsvorplatz mit der Königstraße verbindet. Dieser Tunnel wird eine Länge von ca. 67 Metern, eine Breite von 4,40 Meter und eine Höhe von 2,50 Meter haben. Laut Müller sind die Bahnsteige von der Unterführung aus über Aufzüge zu erreichen.
„Das Projekt Bahnhof Meppen bietet gute Möglichkeiten, auch die gesellschaftlichen Aufgaben der Integration und Inklusion von Menschen mit Behinderungen zu unterstützen“, sagt Müller mit Blick auf die neue Radstation, die vom St.-Vitus-Werk betrieben werden soll. Die Aufsicht über die Radstation soll sich auch auf die Ausgabe von Leihfahrrädern für den Hasetal-Tourismus erstrecken. Nach den derzeitigen Plänen soll das Vitus-Werk am Standort Bahnhof zudem grundlegende Aufsichts-, Schließ- und Auskunftsdienste übernehmen.
„Neben der guten Erreichbarkeit soll auch die Aufenthaltsqualität und Benutzerfreundlichkeit am Meppener Bahnhof verbessert werden“, verweist der städtische Baudirektor auf ein weiteres Ziel der Baumaßnahme. Hierzu zählen unter anderem ein ausreichender Witterungsschutz für den Umstieg vom Bus, Taxi und Pkw auf die Bahn, ein wind- und witterungsgeschützter Wartebereich sowie eine öffentliche Toilette. Für den kleinen Hunger zwischendurch werde ein Kiosk ein entsprechendes Angebot bereithalten.
Die Bauphase wird sich voraussichtlich auf den Zeitraum von Mitte März 2013 bis Ende 2014 erstrecken. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 10,3 Millionen Euro. Neben der Stadt Meppen beteiligen sich die Bahn AG, die Niedersächsische Landesnahverkehrsgesellschaft und die NBank (Städtebauförderung). Darüber hinaus laufen Gespräche hinsichtlich eines Zuschusses des Landkreises Emsland.
Ziel ist es, den Bahnhof in seiner Funktion als Knotenpunkt des Personennah- und -fernverkehrs weiter auszubauen und damit den Anteil des öffentlichen Verkehrs als klimaschonende Alternative zu vergrößern. Darüber hinaus soll auch die städtebauliche Sanierung des Bahnhofsumfeldes weiter vorangetrieben werden, handelt es sich doch um ein wichtiges „Eingangstor“ der Kreisstadt.
„Erreichbarkeit für alle ist das grundsätzliche Ziel. Diese Erreichbarkeit soll sowohl aus der Innenstadt wie auch aus Richtung Neustadt kommend für alle Bevölkerungsgruppen, für Jüngere, Ältere, Mobile und Gehbehinderte und ebenso für alle Verkehrsteilnehmer, gelten“, erklärt Baudirektor Dieter Müller. Im Rahmen der Baumaßnahme werden daher unter anderem sämtliche Bahnsteige barrierefrei. Zudem wird ein bedarfsgerechtes Angebotes an Unterstellmöglichkeiten für Fahrräder geschaffen. Darüber hinaus wird das Parkplatzangebot beidseits der Bahnanlage, also auch an der Königstraße, erweitert. „Es sind 48 Stellplätze vorgesehen, von denen 2 als Behindertenstellplätze ausgewiesen werden“, so Müller.
Zudem sollen die Bushaltestellen in Nähe der Bahnsteige in Anzahl und Qualität erweitert und damit der steigenden Nachfrage angepasst werden. Ein weiterer Baustein der Großmaßnahme ist ein neuer, zusätzlicher Tunnel, der den Bahnhofsvorplatz mit der Königstraße verbindet. Dieser Tunnel wird eine Länge von ca. 67 Metern, eine Breite von 4,40 Meter und eine Höhe von 2,50 Meter haben. Laut Müller sind die Bahnsteige von der Unterführung aus über Aufzüge zu erreichen.
„Das Projekt Bahnhof Meppen bietet gute Möglichkeiten, auch die gesellschaftlichen Aufgaben der Integration und Inklusion von Menschen mit Behinderungen zu unterstützen“, sagt Müller mit Blick auf die neue Radstation, die vom St.-Vitus-Werk betrieben werden soll. Die Aufsicht über die Radstation soll sich auch auf die Ausgabe von Leihfahrrädern für den Hasetal-Tourismus erstrecken. Nach den derzeitigen Plänen soll das Vitus-Werk am Standort Bahnhof zudem grundlegende Aufsichts-, Schließ- und Auskunftsdienste übernehmen.
„Neben der guten Erreichbarkeit soll auch die Aufenthaltsqualität und Benutzerfreundlichkeit am Meppener Bahnhof verbessert werden“, verweist der städtische Baudirektor auf ein weiteres Ziel der Baumaßnahme. Hierzu zählen unter anderem ein ausreichender Witterungsschutz für den Umstieg vom Bus, Taxi und Pkw auf die Bahn, ein wind- und witterungsgeschützter Wartebereich sowie eine öffentliche Toilette. Für den kleinen Hunger zwischendurch werde ein Kiosk ein entsprechendes Angebot bereithalten.
Die Bauphase wird sich voraussichtlich auf den Zeitraum von Mitte März 2013 bis Ende 2014 erstrecken. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 10,3 Millionen Euro. Neben der Stadt Meppen beteiligen sich die Bahn AG, die Niedersächsische Landesnahverkehrsgesellschaft und die NBank (Städtebauförderung). Darüber hinaus laufen Gespräche hinsichtlich eines Zuschusses des Landkreises Emsland.
erstellt am 02.08.2012














