Passionskonzert in der Pauluskirche
Die Chorgemeinschaft St. Johannes Baptist Altenberge (bei Münster) wird unter Leitung von Markus Lienstromberg am Sonntag, 21. März, 17 Uhr, in der Pfarrkirche St. Paulus Meppen die Lukas-Passion (1744) von Georg Philipp Telemann (1681-1767) aufführen.
Der Chor wird vom „Kammerensemble Meppen“ und Solisten aus Münster und Aachen begleitet.
Markus Lienstromberg stammt aus Meppen und ist in der St. Paulus-Gemeinde aufgewachsen. Er erhielt seinen ersten Orgelunterricht 1997 bei Regionalkantor Karl-Bernhard Hüttis und absolvierte die C-Prüfung 2001. Nach seinem Abitur studierte er Diplom-Kirchenmusik in Aachen und ist nach erfolgreichem Abschluss seit 2007 Kirchenmusiker der Pfarrgemeinde St. Johannes Baptist Altenberge, bei Münster. Selbstredend freut er sich, jetzt mit seinem Kirchenchor ein Konzert in seiner Heimatgemeinde geben zu dürfen.
Im Jahre 1744 entstand die vom Chor gesungene Lukas-Passion. Gerade in dieser spiegelt sich der Ideenreichtum und die Kunst Telemanns im Instrumentieren und Erfinden von Melodien wieder. Passionsmusiken sind nicht zuletzt die Verkündigung des Evangeliums. Eigentlich für den Karfreitag gedacht, bieten sie die Möglichkeit, sich von der Leidensgeschichte Jesu einnehmen zu lassen und sich so in ergreifender Weise auf Ostern vorzubereiten, dem Fest der Erlösung und Befreiung der Christen. In unserer schnelllebigen Zeit bietet die Musik aber auch eine gute Möglichkeit zu innerer Ruhe zu gelangen.
Georg Philipp Telemann (1681-1767) verbrachte mehr als die Hälfte seiner Lebenszeit (1721-1767), wohl auch seine schöpferischsten Jahre, in Hamburg, wo er als Komponist und Musikdirektor das gesamte Konzertleben der Hansestadt organisierte. Im Rahmen seines Vertrages hatte er für jeden Sonntag eine Kirchenkantate und jährlich eine Passionsmusik zu komponieren. Telemanns Musik, seine großartigen Melodien und seine Harmonik versprechen ein herausragendes Konzert. Der Eintritt ist frei. Um eine großzügige Spende wird gebeten.
Im Jahre 1744 entstand die vom Chor gesungene Lukas-Passion. Gerade in dieser spiegelt sich der Ideenreichtum und die Kunst Telemanns im Instrumentieren und Erfinden von Melodien wieder. Passionsmusiken sind nicht zuletzt die Verkündigung des Evangeliums. Eigentlich für den Karfreitag gedacht, bieten sie die Möglichkeit, sich von der Leidensgeschichte Jesu einnehmen zu lassen und sich so in ergreifender Weise auf Ostern vorzubereiten, dem Fest der Erlösung und Befreiung der Christen. In unserer schnelllebigen Zeit bietet die Musik aber auch eine gute Möglichkeit zu innerer Ruhe zu gelangen.
Georg Philipp Telemann (1681-1767) verbrachte mehr als die Hälfte seiner Lebenszeit (1721-1767), wohl auch seine schöpferischsten Jahre, in Hamburg, wo er als Komponist und Musikdirektor das gesamte Konzertleben der Hansestadt organisierte. Im Rahmen seines Vertrages hatte er für jeden Sonntag eine Kirchenkantate und jährlich eine Passionsmusik zu komponieren. Telemanns Musik, seine großartigen Melodien und seine Harmonik versprechen ein herausragendes Konzert. Der Eintritt ist frei. Um eine großzügige Spende wird gebeten.
erstellt am 10.03.2010










