650 Jahre Stadtrechte - Christian Wulff feiert mit Meppen
Bürgermeister Jan Erik Bohling bringt es auf den Punkt: „650 Jahre Stadtrechte feiert man nicht an einem Tag. Dieses Jubiläum begleitet uns das ganze Jahr.“ Besondere Freude löste jetzt ein Schreiben von Ministerpräsident Christian Wulff aus. Dieser hat für den Festakt im Dezember sein Kommen zugesagt und ist damit der Einladung Bohlings gefolgt.
Wer in den letzten Tagen Post von der Stadtverwaltung erhalten hat, hat es vielleicht schon bemerkt. Meppen feiert in diesem Jahr ein bedeutendes Jubiläum: 650 Jahre Stadtrechte. Aus diesem Grund ist auf allen Briefen ein Jahr lang das „Jubiläums-Logo“ zu sehen. Anlässlich der Feierlichkeiten hatten der Stadtmarketingverein WiM und die Meppener Tagespost bereits im vergangenen Jahr zu einem Leserwettbewerb aufgerufen. Ziel war es, ein Stadtlogo zu finden. Die Jury votierte dabei einstimmig für das von Andreas Herrmann entworfene. „Das Rathaus ganz in Lila. Dazu ein freundlich lachendes Gesicht. Eine tolle Idee, die bisher ausschließlich positive Resonanz brachte“, so Bohling.
Erstmals urkundlich erwähnt wurde Meppen 834. Mehr als 500 Jahre später, im Jahre 1360, wurden dann die Stadtrechte verliehen. Bischof Adolf von Münster bewilligte „die stadtmäßige Siedlung in Meppen durch Wall und Graben und Mauern befestigen und schützen zu dürfen“ und gewährte den „Bürgern … die Rechte, Vergünstigungen und Freiheiten, deren sich unsere anderen Kleinstädte und ihre Einwohner bisher erfreuen … .“ So steht es in der Urkunde, die im Stadtmuseum zu sehen ist.
Bürgermeister Jan Erik Bohling und Ansgar Limbeck weisen auf das Stadtrechte-Jubiläum hin.
Den Auftakt zu den zahlreichen Veranstaltungen macht der Vortrag zum „Werden der Stadt Meppen im Mittelalter“ am 19. April. In der Folge stehen weitere Vorträge, aber auch spezielle Führungen über den Stadtwall und eine Ausstellung im Stadtmuseum auf dem Programm. Gleich über mehrere Tage wird das Jubiläum im Rahmen des Stadtfestes gefeiert. Bei diesem ermöglichen Handwerker, Gaukler, Spielleute, Ritter und Landsknechte in der Meppener City vom 3. bis zum 5. September eine Reise ins Mittelalter.
„Der Festakt zur 650-Jahr-Feier wird am 11. Dezember durchgeführt. Daran wird auch Christian Wulff teilnehmen und die Festrede halten“, freut sich Bohling über die Zusage des niedersächsischen Ministerpräsidenten, die am Dienstag im Stadthaus einging. Dass der Festakt erst im Dezember stattfindet, hat einen Grund: Die Stadtrechte wurden am 13. Dezember 1360 verliehen.
Erstmals urkundlich erwähnt wurde Meppen 834. Mehr als 500 Jahre später, im Jahre 1360, wurden dann die Stadtrechte verliehen. Bischof Adolf von Münster bewilligte „die stadtmäßige Siedlung in Meppen durch Wall und Graben und Mauern befestigen und schützen zu dürfen“ und gewährte den „Bürgern … die Rechte, Vergünstigungen und Freiheiten, deren sich unsere anderen Kleinstädte und ihre Einwohner bisher erfreuen … .“ So steht es in der Urkunde, die im Stadtmuseum zu sehen ist.
Bürgermeister Jan Erik Bohling und Ansgar Limbeck weisen auf das Stadtrechte-Jubiläum hin.
Den Auftakt zu den zahlreichen Veranstaltungen macht der Vortrag zum „Werden der Stadt Meppen im Mittelalter“ am 19. April. In der Folge stehen weitere Vorträge, aber auch spezielle Führungen über den Stadtwall und eine Ausstellung im Stadtmuseum auf dem Programm. Gleich über mehrere Tage wird das Jubiläum im Rahmen des Stadtfestes gefeiert. Bei diesem ermöglichen Handwerker, Gaukler, Spielleute, Ritter und Landsknechte in der Meppener City vom 3. bis zum 5. September eine Reise ins Mittelalter.
„Der Festakt zur 650-Jahr-Feier wird am 11. Dezember durchgeführt. Daran wird auch Christian Wulff teilnehmen und die Festrede halten“, freut sich Bohling über die Zusage des niedersächsischen Ministerpräsidenten, die am Dienstag im Stadthaus einging. Dass der Festakt erst im Dezember stattfindet, hat einen Grund: Die Stadtrechte wurden am 13. Dezember 1360 verliehen.
erstellt am 27.01.2010










