Kommunaler Präventionsrat
Bereits 1997 wurde für die kommunale Präventionsarbeit in der Stadt Meppen ein fester organisatorischer Rahmen geschaffen. Er besteht aus dem Kommunalen Präventionsrat und den Arbeitsgruppen.
Kriminalprävention ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Der Präventionsrat versteht sich daher als ein Netzwerk aller relevanten Bereiche der Gesellschaft.
Zurzeit hat der Präventionsrat 13 Mitglieder. Ihm gehören der Bürgermeister und weitere Vertreter der Stadtverwaltung, der Kreisverwaltung, der Polizei, der Justiz, der Schulen, der Kirchen, des Stadtmarketingvereins sowie die Sprecher der Arbeitsgruppen an. Im Regelfall werden die verschiedenen Institutionen durch ihre Leiter vertreten. Das symbolisiert nicht nur, dass Präventionsarbeit in Meppen „Chef-Sache“ ist. Es erleichtert vor allem die Zusammenarbeit und ermöglicht Absprachen mit einem hohen Grad an Verbindlichkeit.
Der Präventionsrat hat sich in der Praxis zu einem funktionsfähigen, effektiven und auch lebendigen Gremium entwickelt. Hier werden die Leitlinien der Präventionsarbeit diskutiert und festgelegt, Informationen zur Kriminalität ausgetauscht, Problemfelder bewertet und Präventionsstrategien entwickelt.
Weitere Aufgaben sind die Initiierung, Unterstützung und Koordination der Projektarbeit, die Beschaffung und Verteilung von Finanzmitteln sowie die Öffentlichkeitsarbeit. Die Projektarbeit findet in den ständigen Arbeitsgruppen statt.
Zurzeit bestehen die Arbeitsgruppen: Innere Sicherheit, Häusliche Gewalt und Schule.
Der Begriff der Präventionsarbeit ist weit gefasst: Es werden auch Initiativen als kriminalpräventiv angesehen, die die allgemeine Lebensgestaltung betreffen und bereits auf dieser Ebene der Entstehung von Kriminalität entgegenwirken.
Kriminalprävention ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Der Präventionsrat versteht sich daher als ein Netzwerk aller relevanten Bereiche der Gesellschaft.
Zurzeit hat der Präventionsrat 13 Mitglieder. Ihm gehören der Bürgermeister und weitere Vertreter der Stadtverwaltung, der Kreisverwaltung, der Polizei, der Justiz, der Schulen, der Kirchen, des Stadtmarketingvereins sowie die Sprecher der Arbeitsgruppen an. Im Regelfall werden die verschiedenen Institutionen durch ihre Leiter vertreten. Das symbolisiert nicht nur, dass Präventionsarbeit in Meppen „Chef-Sache“ ist. Es erleichtert vor allem die Zusammenarbeit und ermöglicht Absprachen mit einem hohen Grad an Verbindlichkeit.
Der Präventionsrat hat sich in der Praxis zu einem funktionsfähigen, effektiven und auch lebendigen Gremium entwickelt. Hier werden die Leitlinien der Präventionsarbeit diskutiert und festgelegt, Informationen zur Kriminalität ausgetauscht, Problemfelder bewertet und Präventionsstrategien entwickelt.
Weitere Aufgaben sind die Initiierung, Unterstützung und Koordination der Projektarbeit, die Beschaffung und Verteilung von Finanzmitteln sowie die Öffentlichkeitsarbeit. Die Projektarbeit findet in den ständigen Arbeitsgruppen statt.
Zurzeit bestehen die Arbeitsgruppen: Innere Sicherheit, Häusliche Gewalt und Schule.
Der Begriff der Präventionsarbeit ist weit gefasst: Es werden auch Initiativen als kriminalpräventiv angesehen, die die allgemeine Lebensgestaltung betreffen und bereits auf dieser Ebene der Entstehung von Kriminalität entgegenwirken.




