Heyl'sches Haus
Das Haus Heyl wurde 1809 für den herzoglich-arenbergischen Kammerrat Heyl gebaut. Als die Franzosen von 1810 bis 1813 in Meppen die Staatsgewalt ausübten, hatten sie ihm das Amt des Präfekten übertragen, weswegen gelegentlich auch von der Präfektur die Rede ist. Architekt des Gebäudes war August Reinking.
Im Inneren fasziniert der Saal im Obergeschoss - eigentlich ein normaler rechteckiger Raum, der durch raffinierte architektonische Mittel derart verändert wurde, dass er einen völlig ovalen Eindruck vermittelt. Teppich und Kronleuchter wurden eigens hierfür angefertigt.
Nicht allein das Oval der Decke wird von einem breiten Band klassizistischer Stuckarbeit geziert, ebenso kunstvoll sind die Nischen und die Supraporte über der Balkontür gestaltet.
Fassade und Saal sind heute in das Gebäude der Emsländischen Volksbank integriert.
Standort: Emsstraße 2
Der Saal ist nicht öffentlich zugänglich.
Im Inneren fasziniert der Saal im Obergeschoss - eigentlich ein normaler rechteckiger Raum, der durch raffinierte architektonische Mittel derart verändert wurde, dass er einen völlig ovalen Eindruck vermittelt. Teppich und Kronleuchter wurden eigens hierfür angefertigt.
Nicht allein das Oval der Decke wird von einem breiten Band klassizistischer Stuckarbeit geziert, ebenso kunstvoll sind die Nischen und die Supraporte über der Balkontür gestaltet.
Fassade und Saal sind heute in das Gebäude der Emsländischen Volksbank integriert.
Standort: Emsstraße 2
Der Saal ist nicht öffentlich zugänglich.





