Residenz
Zu Beginn des 17. Jahrhunderts erhielten die Jesuiten in Meppen die Verwaltung der zusammengeschmolzenen Pfarre Meppen übertragen mit der Weisung, sich des Jugendunterrichts anzunehmen. Der erste Superior, Pater Nicolaus Krebs, legte später den Grundstein für das Gymnasium, urkundlich verbrieft im Jahr 1642.
Die äußere Lage der Ordensresidenz war recht kümmerlich. Erst in der Regierungszeit des prachtliebenden und baulustigen Fürstbischofs und Kurfürsten Clemens August von Köln wurde die jetzige Residenz anstelle der alten baufälligen Jesuitenwohnung errichtet. In den Jahren 1726 - 1729 wurde der Bau vollendet. Für die damalige Zeit stellte der dreigeschossige Bau für die Stadt ein ungewöhnlich respektables Bauwerk dar.
Heute ist die Residenz Bestandteil des Windthorst-Gymnasiums. Das mit herrlichem Barockkamin und Stuckdecke ausgestattete ehemalige Refektorium dient dem Direktor als Dienstzimmer.
Die äußere Lage der Ordensresidenz war recht kümmerlich. Erst in der Regierungszeit des prachtliebenden und baulustigen Fürstbischofs und Kurfürsten Clemens August von Köln wurde die jetzige Residenz anstelle der alten baufälligen Jesuitenwohnung errichtet. In den Jahren 1726 - 1729 wurde der Bau vollendet. Für die damalige Zeit stellte der dreigeschossige Bau für die Stadt ein ungewöhnlich respektables Bauwerk dar.
Heute ist die Residenz Bestandteil des Windthorst-Gymnasiums. Das mit herrlichem Barockkamin und Stuckdecke ausgestattete ehemalige Refektorium dient dem Direktor als Dienstzimmer.





